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Angedacht - Schallmauer

11. Oktober 2019 11:25 von Manuel Bendig | Kategorie: NRW, Jugend, Bayern

Foto: skeeze, pixabay.com

Gedanken über herausragende Leistungen

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass der Mensch im Sprint die 100m unter 10 Sekunden laufen kann. Im Marathon liegt die Bestmarke für die 42,195km bei knapp über 2 Stunden. Am kommenden Wochenende wird der Kenianer Eliot Kipchoge antreten, um seine eigene Bestmarke von 2:01:39 Std. auf unter zwei Stunden zu unterbieten.

Eigens für dieses Unterfangen hat der 34-jährig Superstar der Marathonszene 41 namhafte Spitzensportler engagiert, die ihm helfen sollen die Schallmauer von 2 Stunden zu durchbrechen.

Sie werden in Wien alles dafür einsetzen, damit Kipchoge, der Superstar der Sportwelt, sein Ziel erreichen kann. „Als Erster einen Marathon unter zwei Stunden zu laufen - das wäre wie die Mondlandung“, so Kipchong.

Da der Lauf nicht unter Wettkampfbedingungen stattfindet, hat der Laufprofi nur einen einzigen Gegner, sich selbst. Um sein großes Ziel zu erreichen, wird nichts dem Zufall überlassen. So wurde u.a. eine Straße neu asphaltiert, der Wendepunkt der Rundstrecke mit einer Steilkurve versehen, denn bei diesem Lauf zählt jede Sekunde.

Nun ist der Wunsch des Menschen, alles irgendwie immer schneller, effizienter und besser zu erreichen, uralt. Die Frage, des Warum wird dabei schon lange nicht mehr gestellt. Eliot Kipchoge hat für sich allerdings eine Antwort parat. „Es geht darum, ein Vermächtnis im Sport zu hinterlassen.“
Es geht darum, dass man sich auch noch in Jahrzehnten daran erinnert, dass und vor allem, wer die Marke der 2 Stunden unterboten hat.

Jesus hat mit seinem Tod und der damit verbundenen Erlösung der Menschheit ein außergewöhnliches, einmaligesVermächtnis hinterlassen. Gott hat bei der Erlösung nichts dem Zufall überlassen. Hunderte, ja Millionen von Menschen hat er ‚engagiert‘, dass dieses Ereignis niemals in Vergessenheit gerät.

Dabei hat das Leben von  Jesus sehr wohl unter ‚Wettkampfbedingungen‘ stattgefunden. Er hatte allerdings keine Hilfe von erfahrenen Erlösern, Märtyrern oder Heiligen. Er war ganz auf sich allein gestellt.

Sein Vermächtnis: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Joh 3,16 NL)

Es geht heute für uns darum, sich für sein Vermächtnis zu engagieren.
Eine gesegnete Zeit!

Manuel Bendig

 

 

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