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Angedacht - Drei Männer, die unsere Welt verändern wollten...

06. April 2018 11:30 von Manuel Bendig | Kategorie: NRW

Foto: Free Cliparts - www.clipartxtras.com

Es waren einmal drei Männer, die mit ihren Ideen die Welt verändern wollten. So zogen sie aus und jeder verfolgte sein Vorhaben. Der erste begab sich in die Virtuelle Welt des Internets. Er führte die Menschen mit der Idee zusammen, alles miteinander zu teilen.

Ob Nachrichten, Ideen, Bilder, alles ging rund um den Globus. Der zweite tauchte ein in die Gemeinschaft mit den Menschen, die sich benachteiligt fühlten. Er führte sie zusammen um gemeinsam für Unabhängigkeit zu kämpfen.

Der dritte tat es dem zweiten gleich. Er führte die Menschen zusammen und kämpfte für sie. Dabei setze er auf die Unterstützung eines kleinen Kreises von handverlesenen Menschen, denen er vertraute und die er nachhaltig ausbildete.

Alle drei haben ihr Ziel erreicht. Der erste hat weltweit Millionen und Abermillionen von Menschen im Internet zu einer ‚Community’ vereinigt. Bis Viren und Hacker seine Idee zerstörten. Der Schaden verschlang weltweit Milliarden von Dollar, Euro usw.

Der zweite Mann hat ebenfalls erreicht, dass Menschen seines Landes ihm folgten. Sein Beliebtheitsgrad stieg bei all denen an, die unabhängig sein wollten. Bis zu dem Moment, wo die unterschiedlichen Auffassungen von Recht aufeinander stießen.

Der dritte Mann hat sein Leben lang dafür gekämpft, für die Menschen ein Leben in Frieden zu erreichen. Dazu nutzte er nicht nur seine Worte. Sein  vorbildliches Leben steckte die Menschen förmlich an. Die anfänglich kleine Schar, die ihn umgab wuchs tagtäglich. Bis er im Alter von etwa 30 Jahren einem Komplott zum Opfer fiel und unschuldig zum Tode verurteilt wurde. 

Im Gegensatz zu den ersten Männern hat dieses Ereignis keinen Schaden angerichtet. Ganz im Gegenteil! Durch seinen Tod wurden seine Friedensbemühungen in die ganze Welt getragen. Seit dem sind es seine Nachfolger, die sich darum bemühen Frieden zu schaffen, wo immer sie leben.

Während die anderen Männer sich weiter bemühen, am Ball zu bleiben, hat ER Fakten geschaffen, die allen, die ihm nachfolgen, eine gesicherte Zukunft ermöglichen!

In der Hoffnung auf SEINE Rückkehr wünsche ich allen Leserneine gesegnete und friedliche Zeit!

Manuel Bendig

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