News

Deutsche Pfadfinder machten Amerika unsicher

24. September 2009 00:00 von E.Wobser / A.Landsgesell | Kategorie: Jugend, Pfadfinder

Alle fünf Jahre findet das Internationale Pfadfinder-Camporee der Generalkonferenz in Oshkosh, Wisconsin, USA statt. Diesmal unter dem Motto „Courage to stand“ (Standhaft leben). 16 Pfadfinder ab 18 Jahren bildeten die deutsche Delegation. Wir genossen die amerikanische Gastfreundschaft, die Vielfältigkeit der 35.000 Pfadfinder aus aller Welt und die vielen verschiedenen Freizeitaktivitäten.

Auf amerikanischen Pfadfinderlagern ist es üblich, untereinander „Pins“ (Anstecknadeln) zu tauschen. Ständig wurde man von Pfadis angesprochen, die ganz „scharf“ auf ausländische Pins waren, besonders auf deutsche. Dadurch kamen wir schnell in Kontakt mit anderen Leuten aus der ganzen Welt, die wir sonst nie kennengelernt hätten.

Ein besonderes Highlight war das Abendprogramm, in dem die Geschichte von Esther als Musical erzählt wurde. Es war beeindruckend, wie viel Aufwand, Liebe und Hingabe die vielen Mitarbeiter und Akteure in das Musical hineingesteckt hatten.

Während des gesamten Lagers wurden verschiedene Aktivitäten von Workshops bis zu Ausflügen angeboten. Als deutsche Delegation brachten wir uns mit einem selbst gebauten Holzkarussell (von „Didi“ Dittmar Dost und Gerald Grumpelt) ein. Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Karussell fahren, was wiederum uns die meiste Freude bereitete.

Am letzten Abend wurde das Camporee mit einem überwältigenden Feuerwerk abgerundet. Wir erlebten eine Woche voller Sonnenschein und ohne einen Tropfen Regen, was wir als besonderen Segen Gottes erfahren hatten.

zurück zu News